Vor dem Hundekauf…


Welche Rasse soll es sein? Wie große soll er sein? Ein Rüde oder lieber eine Hündin? Soll er temperamentvoll sein oder ruhig? Lieber langes oder kurzes Fell? Ein Welpe oder ein älterer, bereits ausgebildeter Hund, oder eine Kaltschnauze aus dem Tierheim? Wenn man sich für einen Welpen vom Züchter entscheidet, sollte dieser auf jeden Fall gechipt und geimpft sein. Dort kann man sich auch über die Gesundheit der Mutter erkundigen um mögliche Erbkrankheiten auszuschließen. Auch kann man die Mutter dort ein wenig beobachten um eventuell gestörte Verhaltensweisen wie Aggressivität oder Angst auszuschließen. Natürlich kann man sich auch für einen Hund aus dem Tierheim entscheiden. Auf diese Weise tut man zugleich ein gutes Werk. Der Kostenpunkt ist natürlich wesentlich geringer – allerdings kann man bei diesen Tieren in der Regel nicht sagen, was sie während ihrer Prägephase erlebt haben. Die Erziehung oder das Zusammenleben kann dadurch natürlich erschwert werden. Zudem gibt es auch die Möglichkeit einen Welpen aus einem Privathaushalt zu kaufen. Hierbei gibt es einige Vorteile: Die kleinen sind in der Regel Mischlingswelpen. Die Wahrscheinlichkeit von Inzucht oder Überzüchtung ist entsprechend gering. Zudem sind die Eltern meist sehr gut ausgebildet, intelligent und gesund – das überträgt sich auf den Nachwuchs!

Aber ganz gleich woher man seinen neuen Welpen holt, das ganze sollte gut durchdacht und vorbereitet sein – schließlich verbringt man im Idealfall die nächsten 15 Jahre gemeinsam!

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