
Wie Hunde lernen – Erziehung ohne Missverständnisse Teil I
Bei Hunden erfolgt das Lernen in zwei Richtungen:
1. Unterlassungserziehung: Angeborenes, was in unseren Augen unpassend erscheint, wird verboten.
2. Fertigkeiten erlernen: Triebe, die uns nützen, werden auf bestimmte Bahnen gelenkt.
Unter dem ersten Punkt ist zu verstehen, dass unerwünschtes Verhalten korrigiert wird. Darunter fallen beispielsweise Jogger jagen, Gegenstände zerkauen, unerwünschtes Bellen und vieles, vieles mehr.
Unter Punkt zwei fallen kontrollierbare Triebe wie den Meutetrieb für das Zusammenhalten von Viehherden, das Revierverteidigen, zum Schutz des Hauses, das Bewegungsbedürfnis zum Einsatz für das Ziehen von Schlitten, Jagdtrieb, der zum Suchen, Apportieren und zur Hilfe bei der Jagd oder den Schutzdienst genutzt wird.
Während man bei der Unterlassungserziehung falsches Verhalten umgehend korrigiert, wird beim erlernen neuer Dinge durch Belohnungen und Erfolgserlebnisse motiviert und konditioniert. In beiden Fällen muss dem Tier absolut bewusst sein, worauf sich die Reaktion seines Menschen bezieht. Deshalb muss dieser in seinen Handlungen auch absolut konsequent sein!
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Tweets die Wie Hunde lernen – Erziehung ohne Missverständnisse Teil I | Hundemeldungen erwähnt -- Topsy.com | am 18. Mai 2010 um 18:27 Uhr
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