
Hunde in der Dunkelheit
Bald werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt, und es wird abends noch früher dunkel. Damit Hunde sicher durch die dunkle Jahreszeit kommen, ist beispielsweise ein reflektierendes Brustgeschirr überaus empfehlenswert.
Für Hunde gibt es im Handel blinkendes und extra stark reflektierendes Brustgeschirr sowie Halsbänder und Leuchtwesten. Damit fällt das Tier im Straßenverkehr bereits von weitem auf und ist weniger durch Autos oder Fahrradfahrer gefährdet.
Reflektoren und sogenannte „Blinkis“ aller Art sollten jedoch nur im Straßenverkehr benutzt werden. Die Lichtreize irritieren Hunde untereinander und können zu Kommunikationsproblemen führen. Doch soziale Kontakte mit Artgenossen sind sehr wichtig für die Hundepsyche, sie brauchen Zeit zum Spielen und ungezwungenen Toben. Der verantwortungsbewusste Hundehalter sollte daher seinem Hund auf Freilaufflächen Halsband und Geschirr abnehmen.
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LadyDevil83 | am 8. Oktober 2010 um 11:43 Uhr
Ich schwör total auf die Leuchties. Haben eins in BLAU für den Großen und ein GRÜNES für die Lütte. Die sind einfach TOP die Dinger. Allein schon, weil die Fellnasen damit ins Wasser gehen können. Bei meinen Wasserratten ein absoluter Vorteil.
Kosten zwar ein bissl was, aber die Investition lohnt sich definitiv. Wenn man dann noch die Booster nimmt, dann leuchten die Hunde selbst im Gebüsch noch gut.
Einige Hunde haben allerdings Probleme wegen dem seltsamen Licht. Bei einem “schreckhaften” Hund würde ich das Leuchtie erst anmachen, wenn er es bereits um den Hals trägt. Bei entgegenkommenden Hunden, die etwas seltsam reagieren, würde ich ein bissl Ausdauer raten. Die Tiere müssen sich erst daran gewöhnen, dass der Kumpel auf einmal wie vom anderen Stern wirkt. Meist hilft es, wenn man das Leuchtie erst mal abnimmt, die Hunde sich beschnuppern und es dann im Beisein des Anderen Artgenossen wieder ummacht. So löst sich das Problem ganz schnell.