Beispiele einiger Beschwichtigungssignale


Diese Signale sind ein Teil der „Hundesprache“ und dienen dazu bestimmte Situationen zu entschärfen, Konflikte zu lösen oder sich selbst zu beruhigen.

Mit Beschwichtigungssignalen teilt der Hund uns (oder Artgenossen) mit, wenn ihm etwas unangenehm ist, er verlegen oder beunruhigt ist. Beschwichtigungssignale stehen eng mit Übersprungshandlungen in Verbindung. Manche Beschwichtigungssignale können auch als Übersprungshandlung gesehen werden, da kommt es ganz einfach auf die Situation an.

Welche Beschwichtigungssignale gibt es?

Es ist wichtig die Beschwichtigungssignale unserer Hunde zu kennen und zu erkennen, denn dadurch ist es uns möglich unseren Hund besser zu verstehen, ihm Stress zu ersparen und bestimmte Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Hier eine kleine Auflistung einiger Beschwichtigungssignale:

- Kopf wegdrehen/ Blick abwenden

- Lecken der eigenen Nase

- Grinsen

- Gähnen (Selbstbeschwichtigung)

- Blinzeln

- Bewegungen Verlangsamen

- Schnüffeln am Boden: Hund schnüffelt am Boden und beobachtet dabei was um ihn herum geschieht (eher Überspungshandlung)

- Splitten: der Hund geht zwischen zwei oder mehrere Hunde um sie zu splitten, er vermutet Spannungen und will schlimmeres vermeiden.

- Erstarren

- Einen Bogen laufen

Das sind nur einige der Beschwichtigungssignale. Diese Verhaltensweisen können Beschwichtigungssignale sein. Es wichtig die ganze Situation zu betrachten, um dann angemessen zu reagieren!

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Kommentar

Drewtelfelibe | am 13. Januar 2011 um 23:52 Uhr

guten Start