
Interessantes Fundstück zum Thema Hundeabsicherung:
Wir sind glücklich, wenn es unseren Vierbeinern gut geht – aber wie kommen dann folgende Zahlen zustande?
Laut einer Studie der Universität Göttingen gaben Hundehalter im Jahr 2006 durchschnittlich 1.200 Euro für ihre Vierbeiner aus. Der Heimtiermarkt boomt und wächst stetig an. Allein im Jahr 2008 ist er um fast 5 Prozent gestiegen und auf insgesamt 3,5 Milliarden Euro angewachsen.
Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Stellung der Haustiere sehr stark verändert hat. Ihr Stellenwert ist bei uns Tierhaltern derjenige eines vollwertigen Familienmitglieds. Die besondere Beziehung, die wir zu unseren Haustieren pflegen, begründet unser Verlangen ihnen die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen.
Die größte Angst von Tierhaltern liegt laut einer Umfrage der GfK Marktforschung darin, dass ihre Vierbeiner erkranken (65,2 Prozent), versterben (48,1 Prozent) und sich verletzen (32,4 Prozent). Gefolgt werden diese elementaren Ängste von der Sorge um die Urlaubsbetreuung (31,6 Prozent), dem Entlaufen der Tiere (27,5 Prozent), den Kosten für die Tierhaltung (20,1 Prozent) und der richtigen Ernährung (18,7 Prozent).
Nachdem diese Ergebnisse vorliegen, ist es einigermaßen verwunderlich, dass die Bundesrepublik bezüglich des Themas Tierkrankenversicherung im Vergleich zu den überaus tierfreundlichen Niederlanden, Großbritannien und Skandinavien ein absolutes Entwicklungsland ist! Nur zum Vergleich: In Skandinavien sind ca. 50 Prozent aller Hunde und Katzen versichert – in Deutschland ist es gerade mal 1 Prozent! Diese Zahlen sind uns ein absolutes Rätsel!
Vorsorge für eine Erkrankung des geliebten Haustieres ist möglich
Allerdings freuen wir uns berichten zu können, dass auch hierzulande die Nachfrage nach einer Absicherung der geliebten Haustiere gegen die finanziellen Folgen von Krankheiten und Unfällen deutlich steigt. Denn auch die medizinische Versorgung gehört zur „bestmöglichen Versorgung“ des eigenen Haustieres. Man stelle sich eine Situation vor, in der man sich eine notwendige Operation seines Schützlings nicht leisten kann!
Haftpflichtversicherungen für Hunde und Pferde sind glücklicherweise vielerorts bereits gesetzlich vorgeschrieben.
Wir sind gespannt auf Eure Meinung zu diesem Artikel und speziell zu der Sachlage – nehmt an der Diskussion auf unserer Facebook Pinnwand teil: www.facebook.com/tierversicherung.biz
Quelle: www.tierversicherung.biz
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Jenny | am 2. März 2011 um 00:57 Uhr
Also ich gehöre zu dem 1%. Ich habe eine Versicherung für meine Kleine und ich bin froh, daß ich diese habe. Hatte eine teure OP und habe jetzt die Beiträge für die nächsten 20 Jahre raus. Hoffe zwar, daß meine Kleine so alt wird, aber ich denke wohl nicht. Also für mich hat sich die mehr als gerechnet!!!














Kea Lonewolve | am 1. März 2011 um 22:18 Uhr
Mein Tierazt hat mir von einer Versicherung abgeraten, da es sich nicht rentiert, ausserdem steigen die Beiträge immer wieder an und alte Hunde werden eh nicht mehr versichert, Meinen TA kenne ich 30 Jahre, da kann ich auch Ratenzahlung machen, falls etwas teures kommt.