
Hundefrühling
Für Hundehalter gibt es ja bekanntlich kein schlechtes Wetter. Ganz gleich ob es regnet, stürmt oder schneit – wir gehen „gerne“ mit unseren Fellnasen und setzen uns den unmöglichsten Witterungsverhältnissen aus. Anders verhält es sich jedoch mit gutem Wetter. Sonnenschein – wir heißen Dich Willkommen! Die dicken Winterjacken werden endlich in den Schrank verbannt und ähnlich wie unsere Vierbeiner geben wir uns voll und ganz dem „Fellwechsel“ hin.
Sobald unsere Hunde den Frühling erschnuppern, rennen sie im Zick-Zack durch den Wald und über die Wiese, sind noch fröhlicher und ausgelassener als sonst und fordern alles und jeden zum Spielen auf!
Wir müssen auch nicht mehr ständig im Dunkeln durch das Gebüsch tappen, in ständiger Erwartung einer Stolperfalle.
Allerdings gibt es zu Beginn des Frühlings auch einige Dinge zu beachten:
Fellwechsel
Beim oben erwähnten Fellwechsel sollten wir unseren Tieren doch ein wenig behilflich sein, indem wir sie öfters Bürsten als üblich.
Insekten und Zecken
Hunde sollten davon abgehalten werden nach Bienen, Wespen und anderen Insekten zu schnappen, da dies natürlich sehr gefährliche Folgen haben kann. Auch die Zecken sind längst wieder aktiv. Das bedeutet, dass man seinen Hund nach Spaziergängen ausgiebig absuchen muss. Sollte man dabei fündig werden, muss die Zacke mit Hilfe eines Zeckehakens oder einer Zeckenzange entfernt werden. Auf keinen Fall sollte man versuchen den Parasit einfach mit der Hand herauszuziehen. Man sollte sich jetzt auch frühzeitig Gedanken mach, wie man seinen Vierbeiner vor Zecken schützen möchte. Zur Auswahl stehen beispielsweise Spot-On-Produkte, Zeckenhalsbänder und Impfungen.
Brut- und Setzzeiten
Zu den Brut- und Setzzeiten von Wildtieren, von 01. April (in manchen Bundesländern bereits ab dem 15. März) bis 15. Juli gibt es in verschiedenen Bundesländern eine Leinenpflicht. Über die Bestimmungen im jeweiligen Bundesland bzw. der Region und Stadt sollten man sich auf jeden Fall informieren.
Allergien
Wie auch viele Menschen können Hunde unter einer Pollenallergie leiden. Sie haben tränende Augen und kratzen und knabbern an sich herum. Man sollte bei diesen Symptomen bitte einen Tierarzt/Tierheilpraktiker aufsuchen, um eine gezielte Diagnose stellen zu lassen.
Ach ja, und wie auch bei uns Menschen vermehrt sich bei Frühlingsgefühlen auch bei dem einen oder anderen Hund der Anteil des Glückshormons Serotonin im Blut. Und das kann durchaus dazu führen, dass sich der Vierbeiner zu dem anderen Geschlecht etwas mehr hingezogen fühlt als sonst oder er noch intensiver durch die Gegend wuselt.
Viel Spaß mit dem Frühling
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Fabi | am 6. April 2011 um 22:15 Uhr
Ahoi, ich bin mal so frei und schreibe was auf deiner Seite. Sieht schnieke aus! Ich nutze seit kurzem auch WordPress einige Dinge verstehe ich aber noch nicht so ganz. Deine Seite ist mir da immer eine tolle Motivation. Weitermachen!