
Wenn Hunde schwimmen gehen
Jetzt geht endlich die Badesaison wieder los. Manche Fellnasen können Wasser nicht leiden und beäugen Gewässer argwöhnisch aus einigem Abstand. Für viele Vierbeiner hingegen ist es einfach das Beste sich in das kühle Nass zu stürzen und einfach ausgelassen zu plantschen. Aber nicht nur wir Zweibeiner müssen beim Baden Regeln beachten – auch Hunde sollten sie anwenden, damit der Spaß am Baden lange erhalten bleibt…
Regeln und Tipps:
Wie auch wir sollten Hunde bei hohen Temperaturen, mit aufgeheizten Körpern nicht zu schnell in das kalte Wasser springen. Schließlich können auf Fellnasen einen Temperaturschock erleiden. Ideal ist es erst mit den Pfoten ins Wasser zu gehen, dann den Körper etwas abspritzen… nach dieser kleinen Eingewöhnungsphase kann es losgehen und die Devise lautet: Abtauchen! Verantwortungsbewusste Hundehalter sollten unbedingt darauf achten und ihre Vierbeiner beim ersten Kontakt mit dem kühlen Nass ein wenig bremsen.
Auch die Kondition des Vierbeiners sollte man nicht überschätzen. Auch sie neigen zu Kreislaufbeschwerden bei hohen Temperaturen. Falls der Fellnase mitten auf dem Gewässer die Luft ausgeht, kann dies gefährlich werden.
Als Halter sollte man vermeiden, dass der Hund Salzwasser schluckt und trinkt. Man sollte nach Möglichkeit immer Wasser aus der Leitung bei sich tragen und es ihm immer wieder anbieten. Besonders vor und nach dem Baden.
Genau wie wir Menschen sollten auch Hunde nicht mit vollem Magen ins Wasser gehen. Sonnenbrandgefahr besteht vor allem bei nassen Hunden, da bei ihnen einiges an Haut sichtbar wird. Man sollte dem Vierbeiner wegen der Sonne und wegen der Hitze jederzeit die Möglichkeit geben sich im Schatten auszuruhen. Er sollte nach dem Baden abgetrocknet werden aber auch auf feuchten, kühlen Tüchern ausruhen um einem Hitzschlag vorzubeugen.
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