Hund allein zu Haus…


Hund allein zu Haus...

Hund allein zu Haus...

Wie kann ein Hund lernen allein zu bleiben?

Hunde sind Rudeltiere und somit ist hier sicher jeder Anfang schwer. Generell sollte ein Hund nie länger als drei Stunden am Stück alleine sein. Lässt sich dies jedoch nicht vermeiden ist es ratsam eine Betreuung zu organisieren. Neben Freunden und Bekannten kann man auch professionelle Hundesitter engangieren, diese können den Hund ausführen und beschäftigen.

Man sollte mit dem Training des Alleinseins ganz klein anfangen. Wichtig ist bei dieser Variante, dass der Hund das Kommando “Bleib” bereits kennt.

Zuerst “parkt” man den Hund in einem Zimmer (durch besagtes Kommando “Bleib”) und geht selber in ein angrenzendes Zimmer. Wenn diese Übung erfolgreich gemeistert wurde, kann man im nächsten Schritt die Zimmertüre schließen. So kann man sich immer ein bisschen steigern – in den Keller gehen, den Müll wegbringen, die Zeitung holen, etc. Wenn der Hund gelassen auf der ihm zugewiesenen Stelle bleibt können Sie langsam aber stetig die Zeiten des Alleinseins steigern.

Die richtige Begrüßung

Sollte er jaulen oder bellen wenn er alleine ist, sollten Sie ihn beim Zurückkommen ignorieren, ist er brav gewesen und hat nichts von sich hören lassen loben Sie Ihren Hund. Wenn man verhindern will, dass der Hund einen selber oder aber auch Fremde generell bei der Begrüßung anspringt, verlangen Sie schon beim Öffnen der Tür von Ihrem Hund dass er “Sitz” macht. Zur Begrüßung beugen Sie sich dann zu ihm hinunter und streicheln ihn herzlichst. So wird er nach kurzer Zeit auch Ihre Gäste “angemessen” begrüßen.

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Kommentar

Isis | am 13. Mai 2011 um 23:13 Uhr

Hallo,

wie soll ich das einem 10 jährigem Hund beibringen der bisher immer bei der Arbeit bei mir sein konnte und jetzt nach Trennung 8 -10 verzweifelte Stunden allein sein muss.

Mir bricht es jedes mal das Herz, aber ins Tierheim kommt sie nicht und nach 6 Wochen bei meinem Bruder, den sie von klein an kennt kam sie völlig verstört zurück.

Nehme jeden Tipp oder Ratschlag an ………

Isis

Gabriela Schlosser | am 14. Mai 2011 um 20:40 Uhr

etwas mehr Flexibilität. Im Tierheim wäre die arme seele nicht den ganzen TAG alleine. Wie wäre es “mit einem Inserat starten? Ich habe X-jahre Hunde std-weise und tage-weise bei mir aufgenommen von Leuten in der gleichen Situation. doch eben – etwas studieren müsste man eben schon und etwas mehr Flexibilität bräuchte es eben. so engstirnig kann man doch nicht sein? Nichts ist schlimmer für einen Hund wie mehr “wie 3-4 Std. alleine in einer Wohnung alleine verweilen zu müssen”. Die drehen doch durch! ich verstehe nicht, dass Hundebesitzer nicht selber drauf kommen wie man einem Vierbeiner das Leben etwas verschönern könnte! Andere Leute arbeiten auch und haben z.T. mehrere Vierbeiner zu versorgen. Echt, verstehe das Problem überh. nicht!