Diese mussten nicht zwangsweise im gleichen Haushalt leben, sich jedoch gut kennen. Ihnen wurden dann nebeneinander verschiedene Aufgaben gestellt. Nachdem diese von beiden erfolgreich gelöst wurden, wurde nur einer der beiden Hunde belohnt – der andere durfte nur zusehen! Diese ungleiche und ungerechte Behandlung wurde mit auffälligen Veränderungen des Verhaltens quittiert. Der Hund, der nicht belohnt wurde, stellte teilweise die Kooperation ein oder musste mehrfach dazu aufgefordert werden. Teilweise zeigten sie sogar Stresssymptome wie Lippenlecken. Im schlimmsten Falle wurde der Experimentator in weiterer Folge völlig ignoriert.





