Das Landgericht Düsseldorf erhöhte in zweiter Instanz die Strafe, in die noch andere Delikte einflossen, auf mehr als 3000 Euro.
Die Ehe des Mannes war in eine Krise geraten, der Hund sollte deshalb ins Heim. Seine Frau hatte dem 52-Jährigen 100 Euro gegeben, um den Mischling dort unterzubringen.
Aber der Hund kam nie an. Bei einem Polizeieinsatz nach einem Ehekrach stießen die Beamten acht Wochen später in der Garage des Mannes auf den Kadaver des Tieres.






